Augenschutz und Lupen bei der Arbeit

Das menschliche Auge gehört zu den wichtigsten Organen, die Menschen erst exaktes Arbeiten ermöglichen. Der hohe Grad der Spezialisierung hat dazu geführt, dass Menschen mit gefährlichen Stoffen und sehr kleinen Elementen arbeiten können, wenn sie ausreichend ausgerüstet werden. Für die Arbeit der Augen sind daher das Tragen von Schutzbrillen und Vergrößerungsgläsern wie Uhrmacherlupen im täglichen Einsatz.

Gegen Staubentwicklungen, Splitter, grelles Licht und chemischen Flüssigkeiten ist das Auge zu schützen, da ansonsten die Arbeiten nicht durchführbar wären. Es drohen Arbeitsausfälle und hohe Krankenstände. In schlimmen Fällen können Menschen ihr Augenlicht verlieren. Dagegen schützen schon einfache Schutzbrillen. Speziell getönte Gläser kommen immer dann zum Einsatz, wenn grelles Licht auftritt. Bekannt sind Schweißgeräte, die dies hervorbringen. Aber auch von Laserstrahlen und Röntgenstrahlen drohen große Gefahren, die besondere Anforderungen an die Schutzbrillen stellen. So unterschiedlich die Arbeiten sind, so unterschiedliche sind die Schutzbrillen. Betroffen sind fast alle Branchen, in denen handwerkliche Tätigkeiten verlangt werden. Selbst die Medizin ist nicht ausgeschlossen.

Der andere Typus von Brillen oder ähnlichen Gläsern ist die Vergrößerung. Kleinste Teile vom Uhrwerk bis zu Molekülen müssen in bestimmten Arbeitsschritten vom menschlichen Auge erfasst werden können. Ohne die Uhrmacherlupen sind kleine Räderwerke oder Details von Schmucksteinen nicht zu erkennen. Noch genauer sind Mikroskope. Hier gilt es nicht das Auge zu schützen, sondern die Unterstützung steht im Vordergrund. Erst die Vergrößerung von Elementen hat es ermöglicht, dass die Entwicklung der Technik sich derart schnell bewegen konnte. Geräten wie den Uhrmacherlupen haben die Menschen entscheidende Entwicklungen zu verdanken, von denen noch Generationen in weiter Zukunft profitieren werden.

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