Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Umweltschutz: die Solarabdeckung

Wenn man einen Pool besitzt, dann möchte man diesen auch nutzen und sicherlich nicht vor der Nutzung erst damit beginnen, diesen zu reinigen. Möchte man zudem an Chemikalien sparen, ist es unabdingbar, dass man sich eine Poolabdeckung zulegt. Diese schützt Wasser und Becken vor Verunreinigung durch groben Schmutz aber auch durch feine Schmutzpartikel. Eine solche Abdeckung gehört somit zur Grundausrüstung, sofern man den Pool im Garten hat. Befindet er sich im Haus, dann ist die Abdeckung nicht nötig. Nun gibt es nicht nur eine Abdeckung, sondern mehrere Ausführungen. Günstige und auch teurere. Man ist sicherlich versucht, zur günstigeren Variante zu greifen, sollte sich das aber gut überlegen, denn diese ist nicht immer die besten Lösung.

 

So gibt es beispielsweise eine Solarabdeckung, die nicht nur das Wasser vor Verunreinigungen schützen, sondern noch viel mehr bewirken kann. Im Namen steckt das Wort „Solar“. Das heißt, dass hier die Sonne eine gewichtige Rolle spielt. Denn die Solarabdeckung ist so beschaffen, dass sie mit vielen kleinen Kapillaren ausgestattet ist, die die Wärme der Sonne nicht nur speichern, sondern auch an das Wasser weiterleiten können. Die die Abdeckung diese Wärme nicht mehr entweichen lässt, kann sich das Poolwasser um bis zu acht Grad aufwärmen – ganz ohne Heizung. Im Vergleich zu einem Pool ohne Abdeckung ist diese Art der Wassererwärmung um einiges effektiver. So kann die Badesaison um einige Wochen verlängert werden. Zwei weitere Vorteile bietet die Solarabdeckung: Sie verhindert die Algenneubildung und die Wasserverdunstung. Dadurch spart man Geld, hat weniger Arbeit, also mehr Zeit, und schont die Umwelt.

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