Nebenberuflich Selbständig

Ach wäre das schön, der eigene Chef zu sein. Gerade in jenen Momenten, in denen der Boss mal wieder nervt oder völlig zu Unrecht irgendwelche Beschwerden vorbringt, für die man doch als braver Arbeitnehmer nun gar nicht die Verantwortung trägt, dann spielt man gerne mit dem Gedanken, künftig doch lieber für die eigene Brieftasche zu arbeiten. Und eigentlich ist es gar nicht so schwierig, ein eigenes Unternehmen anzumelden. Ein Termin beim Gewerbeamt und schon ist die Sache angemeldet. Das dauert keine Viertelstunde. Aber ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen bedeutet mehr als nur eine Gewerbeanmeldung. Man benötigt ein verkaufbares Produkt oder eine Dienstleistung.

Und natürlich auch ein gutes Marketingkonzept. Denn was nützt das beste Produkt, wenn es niemand kennt und niemand zu sehen bekommt? Ja, vielleicht braucht es auch etwas mehr finanzielle Mittel, um die ganze Sache zu entwickeln und zu vermarkten? Und dann stellt sich die Frage, ob ich meine eigenen Ersparnisse selbst dafür aufwenden möchte oder ob ich mich auf die Suche nach Investoren machen möchte. Entscheide ich mich für die zweite Option, dann brauche ich auch einen schlüssigen Businessplan, der nachvollziehbar darstellt, welche Rendite das neue Unternehmen denn abwerfen soll. Und dann muss ich noch die Grundlagen der Buchhaltung erlernen. Selbst als Einzelunternehmer interessiert sich das Finanzamt für meine Einnahmen- Überschussrechnung. Gründe ich eine GmbH, dann wird das Ganze noch komplizierter. Und vielleicht muss ich am Ende auch noch meine Krankenversicherung wechseln. Es gibt aber auch den Soft-Einstieg in die Selbständigkeit: Und zwar die nebenberufliche eigene Existenz. Geschäftsideen hierfür finden Sie beim Finanz-Newsportal. Manche der hier vorgestellten Ideen sind auch gar nicht so zeitintensiv. Es gibt ja auch die sogenannten „passiven Einkommen“. Diese Geschäftsfelder können Sie „beackern“, während Sie gleichzeitig noch in Ihrem Hauptberuf arbeiten.

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