Psychologie: Bondagen

Psychologie: Bondagen

Personen, welche Sadomaso oder auch Bondage im sexuellen Spiel bevorzugen, zeigen in erster Linie ein breites Spektrum ihrer Sexualität und dessen Interessen. Es gibt jedoch keine Definition, weshalb Personen immer mehr Fesselspiele liebheißen und vom Kuschelsex abschwören. Fakt ist: Romane wie „Shades of Grey“ haben sehr wohl das Liebesleben vieler Paare verändert. Schlussendlich probieren Paare immer wieder neue sexuelle Dinge und erleben so auch irgendwann den Drang auf Fesselspiele. Sadomaso ist seit geraumer Zeit ein akzeptierter gesellschaftlicher Fetisch, der sich in vielen Teilen innerhalb der Sexualität untergliedert.

„Shades of Grey“ und seine Auswirkungen

Ob es BDSM ist, das Spiel mit dem Natursekt oder Bondagen – im Endeffekt müssen beide Partner mit der Wahl des Sexspiels einverstanden und zufrieden sein. Während manche Herren lieber zu einer Domina in Zürich fahren, geben sich andere wiederum mit ein paar sanften Schlägen auf den Po ihrer Freundin zufrieden. Vor allem devote Herren haben immer wieder das Problem, dass sie ihre Sexualität mit ihrem Partner ausleben. Es ist auch nicht jedermanns (oder besser gesagt jederfraus) Geschmack, ihrem Freund psychische oder physische Schmerzen zu bereiten. Die Domina in Zürich hingegen verdient mit diesen Praktiken ihr Geld.

Gibt es einen Grund für das Ausleben von SM-Praktiken?

Es gibt keine Gründe für das aufkommende Phänomen des BDSM. Viele Paare erleben erst den richtigen Kick und die sexuelle Befriedigung, wenn sie etwa Bondagen oder sich mit Natursekt begießen. In der Psychologie ist die Tatsache, dass Sadomaso das Spiel mit dem Schmerz ist, nicht unbekannt. Dennoch hüten sich Mediziner, dass sie diese Personengruppe in ein nicht normales Licht rückt. Schlussendlich gibt es viele Paare auf der Welt, die sich gerne mit Fesselspielchen ihre Sexualität verändern. Des Weiteren bieten immer mehr Sex-Shops auch diverse Utensilien für das intime Spiel daheim an.

Erotische Spiele mit dem Schmerz

Ob es Dildospiele, Fesselspiele oder etwa auch das Spiel mit dem direkten Schmerz ist. Die Psychologie gibt nur selten Auskunft darüber, warum Partner devot oder bereit sind, Schmerzen selbst auszuteilen. Fakt ist: Sofern es für beide Partner in Ordnung ist, gibt es wohl auch kein Problem im sexuellen Bereich. Die Sexualität ist vielseitig – und wer einen Partner hat, der diese Vielseitig schätzt und auch braucht, kann sich glücklich schätzen. Domina Studio in Zürich

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