Sadistische Sexualität

Sadistische Sexualität
Sadomaso ist in der Sexualität weit verbreitet, es wird von Menschen ausgeübt, die ohne Schmerzen niemals zu einem Orgasmus kommen. Im BSDM Studio wird natürlich auch diese Sexualität angeboten, die Domina Zürich kennt sich auch mit Sadomaso bestens aus. Heutzutage leben eben die Menschen auch bizarre Sex-Praktiken aus, was früher nur heimlich praktiziert wurde, wird jetzt im BDSM Studio ausgelebt. Sadistische Sexualspiele wurden schon immer praktiziert, aber in der Öffentlichkeit hätte niemand von seinen sexuellen Vorlieben gesprochen. Heute ist das anders, die Domina Zürich ist garantiert nicht schockiert, wenn solche Wünsche geäußert werden. Im Gegenteil, die Domina Zürich hat diese Anlage selbst und weiß ganz genau, was gewünscht wird und was erlaubt ist. Sadomaso muss richtig ausgeführt werden, denn manchmal sind Verletzungen die Folge. Das kann beim Profi nicht passieren, die Domina Zürich weiß wie alle Geräte gehandhabt werden.

Woher kommt Sadomaso?

Wissenschaftlich gibt es hierfür keine Erklärung, woher diese Vorliebe tatsächlich kommt, ist nicht bekannt. Zwar haben sich auch Wissenschaftler mit diesem Thema befasst, aber die Meinungen gehen weit auseinander. Manche behaupten es wäre eine persönliche Vorliebe, andere Forscher sehen den Grundstein bereits in der Kindheit gelegt. Natürlich ist es Privatsache, welchen Sex man auch immer ausübt, er muss halt richtig ausgeführt werden. Im BDSM Studio wird auch diese Sexualpraxis angeboten, vollkommen sicher und gekonnt.

Nicht nur Männer sind Sadisten

In erster Linie werden Männer mit diesen bizarren Sex-Praktiken in Verbindung gebracht, aber auch Frauen wünschen sich diese „Liebe“. Schmerzen können auf vielerlei Weisen herbeigeführt werden, sehr beliebt ist heißes Kerzenwachs, das auf den Körper tropft. Schläge werden natürlich auch verabreicht und in Ausnahmefällen werden sogar brennende Zigaretten auf der Haut ausgedrückt. Warum durch Schmerzen allerdings ein sexueller Reiz ausgelöst wird, ist bis heute nicht bekannt. Es ist ja letztendlich auch egal, die Hauptsache ist, dass diese Sexual-Praktik richtig ausgeführt wird. Bei der Domina und im BDSM Studio ist man in besten Händen, hier werden keine Spuren hinterlassen und selbstverständlich wird alles vertraulich behandelt.

Freiwillig und fair

Diese Praktik muss immer freiwillig sein, gezwungen darf niemand werden. Auch die Fairness ist zu beachten, in aller Regel haben die Betroffenen ein Wort ausgemacht und sobald dieses fällt, muss der Sadist sofort aufhören. Hier spielt also Vertrauen die größte Rolle. Manchmal wird dieser bizarre Sex auch privat ausgeführt und dabei können Verletzungen natürlich nicht ausgeschlossen werden. Die Rechtslage ist hierzu allerdings vollkommen ungeklärt, ganz selten landen solche Fälle bei Gericht. Niemand möchte sein Sexualleben in aller Öffentlichkeit ausbreiten, obwohl es sich um Körperverletzung handelt.

Comments are closed.

Post Navigation