Sehr schnell Englisch lernen – Learning by Doing

Wer möchte sich schon jahrelang Zeit nehmen, um eine neue Sprache zu lernen? Klar, vielleicht wenn man die Sprache in der Schule lernt und noch viele weitere Fächer bewältigen muss. Aber ansonsten möchte man in der Regel schnell Resultate sehen und dazu eignen sich viele herkömmliche Methoden einfach nicht so gut. Stattdessen sollte man hier auf Learning by Doing setzen – als „lernen beim tun“. Oder anders ausgedrückt: Statt stur Regeln und Vokabeln in einem Buch zu lernen, geht man raus, trifft Leute und spricht drauf los.

Warum Englisch lernen?

Englisch ist ohne Zweifel die am meisten verbreitetste Sprache der Welt. Auch wenn es wahrscheinlich mittlerweile mehr Menschen gibt, welche Mandarin sprechen, so ist diese Sprache doch sehr auf eine Region begrenzt. Und mal ehrlich, selbst in China findet man noch genügend Menschen, welche Englisch sprechen. Somit kann man sich auch dort mit Englisch durchschlagen. Gerade als Tourist kann man als Englisch sprechende Person überall hin reisen.

Was ist Learning by Doing?

Unter Learning by Doing versteht man, dass man erlernte Wissen sofort in der Praxis anwendet. Benötigt werden nur einige Grundlagen und schon kann es los gehen. Man eignet sich also die Grundregeln an, dazu einige Verben und Wörter und dann legt man gleich los. In erster Linie wird so natürlich das Sprechen gelernt, denn man lernt nicht vom Papier sondern mit den Ohren. Am besten kann man dies umsetzen, indem man ein Land besucht, wo Englisch gesprochen wird. Oder man lernt Menschen aus einem solchen Land kennen und lernt mit diesen.

Wie macht man das am besten?

Der beste Weg um sehr schnell Englisch zu lernen ist ein Sprachaufenthalt. In England kann man dies an sehr vielen Orten und Schulen machen. Ein Aufenthalt kann einige Wochen dauern, aber auch mehrere Monate, wenn man die nötige Zeit mitbringt. Die Erfolgsaussichten sind bei dieser Art des Lernens sehr gut, denn man muss die Sprache täglich benutzen. Nicht nur im Unterricht, sondern auch in der Freizeit. Denn in England wird nun mal Englisch gesprochen.

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